Kein Platz mehr für Bujar Lika

  • Ende nach über sechs Jahren: Nach mehr als 200 Ligaspielen endet die Zeit von Bujar Lika beim FC Schaffhausen. Der Vertrag des 32-jährigen Routiniers wurde nach dem Abstieg in die Promotion League nicht verlängert.
  • Überraschendes Aus: Obwohl es zunächst so aussah, als würde er dem Verein auch beim Neuanfang erhalten bleiben, wurde ihm in den Ferien das definitive Ende seiner Zeit in Schaffhausen mitgeteilt. Lika zeigt sich enttäuscht, aber professionell und nimmt die Entscheidung nicht persönlich.
  • Karriere-Höhepunkte: Seine Laufbahn startete relativ spät mit 15 Jahren. Über Kriens, Luzern und Wohlen kam er 2017 zum FCS. Einem kurzen, aber erfolgreichen Abstecher in die Super League zu den Grasshoppers unter Trainer Murat Yakin folgten sogar zwei Länderspieleinsätze für Albanien. 2019 kehrte er nach Schaffhausen zurück.
  • Stiller Abschied: Da die Entscheidung über seine Zukunft erst nach Saisonende fiel, gab es keine offizielle Verabschiedung vor Publikum. Lika selbst nimmt dies gelassen.
  • Zukunftspläne auf dem Platz: Lika fühlt sich topfit und sucht aktiv nach einem neuen Verein. Er hält sich bei der Spielergewerkschaft fit und ist offen für Angebote aus der Challenge League, einem ambitionierten Club in der Promotion League oder auch für ein “verrücktes” aber seriöses Angebot aus dem Ausland.
  • Plan B nach der Aktivkarriere: Sollte sich keine passende sportliche Herausforderung mehr ergeben, möchte Lika dem Fussball treu bleiben. Er kann sich eine Rolle als Funktionär oder im Teammanagement vorstellen, schliesst eine Karriere als Trainer jedoch kategorisch aus.
  • Blick auf den FCS: Er verfolgt die Entwicklungen bei seinem Ex-Club weiterhin und wünscht dem Team unter der neuen Führung alles Gute für den direkten Wiederaufstieg.

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