NVIDIA Market Cap ist derzeit auf 4.65 Billionen USD. Der Schweizer GDP ist 1.06 Billionen USD. Die ~36’000 Mitarbeiter bei NVIDIA haben 4.39x mehr Unternehmenswert als was die Schweiz an Umsatz macht (in absoluten Zahlen). Selbst wenn man den SMI mit 1.8 Billionen USD (1.4 B CHF) nimmt, hat NVIDIA 2.583x mehr Unternehmenswert als die 20 der grösst-liquidesten Schweizer Unternehmen. Natürlich vergleichen wir hier gerade Äpfel mit Birnen, aber es gibt einem einen gewissen Eindruck.
Deshalb können sich die Tech-Bros auch die ganzen Tageskittas für die Frauen leisten. Diese Frauen werden für die nächste, autistische Generation benötigt.
Die Zukunft ist Silikon. Menschen sollen sterben
Wie wir sehen, wird kaum noch in die Generationen Z oder Alpha investiert. Dabei erleben wir im Westen schon viel länger einen Werteverfall (dazu später mehr), der die Geburtenraten bereits seit 1850 sinken lässt; mit Ausnahme eines kurzen Anstiegs nach dem Zweiten Weltkrieg. Demografisch gesehen gehört die Zukunft den Älteren (z.B. als die 13te AHV-Rente angenommen wurde).
Dank KI wird der Mensch in Zukunft schlichtweg nicht mehr gebraucht. Die Tech-Bros haben jedoch kein Interesse daran, für den Rest der Bevölkerung ein bedingungsloses Grundeinkommen zu finanzieren. Und selbst wenn sie es täten: Wir würden dennoch aussterben (auch dazu später mehr).
Politik via Sex steuern
Unterdessen haben die Tech-Bros endlich verstanden, wie Politik funktioniert. Für sie dreht sich mittlerweile alles um Population Management. Politik ist dabei nichts anderes mehr als Identity Management. Auf diese Weise werden die Wähler mobilisiert und ihre Social-Media-Echokammern am Laufen gehalten:
- Rechte Wähler: Male Insecurity Loop. Es geht um Themen wie Hypergamie, Fremdgehen, Vaterschaftsbetrug. Die Urangst eines Mannes: Kuckuckskinder. Dass er das Kind eines anderen grosszieht.
- Schuld wird der Gegenpartei gegeben (Gateways):
- Dem Feminismus und den Linken. Diesen wird vorgeworfen, gezielt dafür zu sorgen, dass Männer auf dem Arbeitsmarkt verdrängt werden, da Jobs systematisch an Frauen und Minderheiten vergeben werden. Was wiederum dafür sorgt, dass Frauen keinen Mann finden, der für sie sorgen kann. Teufelskreis.
- Ein zentrales Thema ist die ‹Feminisierung der Institutionen›: Sobald Frauen in bestimmte Bereiche vordringen, werden diese angeblich umgehend feminisiert. Das resultiere aus der ständigen Prämisse, dass eine Frau schwanger werden könnte, was ihr automatisch ein ‹Female Privilege› einräume. In den Schulen zeige sich das etwa daran, dass Fächer wie Mathematik, Physik oder Turnen abgewertet und stattdessen sprachbasierte Fächer gefördert würden. Sobald Frauen in die Politik einziehen, entstehen laut diesem Narrativ unzählige Gesetze, die nichts mit Reproduktion zu tun haben, Frauen aber einseitig bevorteilen – Paradebeispiele dafür seien die Befreiung vom Militärdienst oder Privilegien bei der Altersvorsorge.
- Schuld wird der Gegenpartei gegeben (Gateways):
- Linke Wähler: Female Insecurity Loop. Es geht um Themen wie: Pretty Privilege, Commitment-Phobie, Situationsships, Fremdgehen, Resourcen-Sicherung. Die Urangst einer Frau: Verlassenwerden ohne Schutz/Bindung mit der Last allein bleiben.
- Schuld wird auch hier der Gegenpartei gegeben (Gateways):
- Dem Patriarchat, toxischer Männlichkeit und den konservativen Rechten. Diesen wird vorgeworfen, dass sie Strukturen aufrechterhalten, die Männer emotional abstumpfen lassen und Frauen in die systematische Ausbeutung und Abhängigkeit drängen.
- Ausbeutung in Beziehungen und Care-Arbeit: Die Angst vor dem Verlassenwerden wird durch das Verhalten von Männern befeuert, die die Vorzüge einer Beziehung (Sex, emotionale Unterstützung) konsumieren wollen, ohne dafür Verbindlichkeit (Commitment) oder Schutz zu bieten. Phänomene wie “Weaponized Incompetence” (vorgespielte Inkompetenz bei Hausarbeiten) und die ungleiche Verteilung des “Mental Loads” verstärken bei Frauen das Gefühl, am Ende als unbezahlte Managerin des Alltags mit der gesamten Last allein zu bleiben.
- Maskulinisierung der Systeme (Systemic Bias): Während die rechte Seite eine “Feminisierung” fürchtet, sieht die linke Seite eine Welt, die von Männern für Männer gebaut wurde. Es wird argumentiert, dass die kapitalistische Struktur auf der Annahme aufbaut, dass jemand zu Hause die Care-Arbeit unbezahlt verrichtet. In der Wirtschaft zeigt sich dies durch den Gender Pay Gap und die “Gläserne Decke” (Glass Ceiling). In der Wissenschaft durch den “Gender Data Gap” (bei dem z.B. Autocrashtests oder Medikamente nur auf männliche Körper genormt sind).
- Angriff auf die Autonomie: Sobald konservative (patriarchale) Kräfte in die Politik kommen, richten sich ihre Gesetze sofort gegen die körperliche und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen: Etwa durch die Einschränkung von Reproduktionsrechten (Abtreibungsverbote) oder die Streichung von Geldern für soziale Netze, was Frauen wieder zwingt, bei Männern Schutz suchen zu müssen.
- Schuld wird auch hier der Gegenpartei gegeben (Gateways):
Dabei werden unsere Urinstinkte getriggert und unser limbisches System schenkt diesen Themen – insbesondere dem Sex – höchste Aufmerksamkeit. Schliesslich muss man im Attention War ganz oben mitmischen. Evolutionär betrachtet existiert Sprache ohnehin primär dafür, über das Sexleben der Gruppe zu tratschen und herauszufinden, wer mit wem geschlafen hat, wer wessen Kind ist und so weiter.
Der biologische Sinn des Lebens ist Reproduktion (Kinder kriegen). Viren machen das. Bakterien machen das und wir Menschen machen das auch. Natürlich nicht alle, einige verbleiben als genetische Sackgassen.
Für die Plattformen und ihre Architekten ist es völlig irrelevant, welche Seite “recht” hat. Was zählt, ist das Engagement durch sexuelle Angstmache/Panik.
Beide Loops verstärken sich gegenseitig. Je unsicherer die Männer werden (und sich zurückziehen), desto mehr fühlen sich die Frauen in ihrer Angst vor mangelndem Commitment bestätigt; und umgekehrt. Ein soziologischer Teufelskreis.
Die Tech-Bros selbst leben oft in einer Art Patriarchat mit Soft-Harems. Gleichzeitig wählen sie links und unterstützen links-feministische Anliegen mit enormen finanziellen Mitteln. Frei nach dem Motto: Wasser predigen, aber Wein trinken. Feminismus für die anderen, Patriarchat für sich selbst. Das ergibt durchaus Sinn, denn patriarchale Familienstrukturen akkumulieren viel schneller und einfacher Generationenreichtum. Im Gegensatz zu einer geschiedenen Familie oder einer Patchwork-Konstellation ist es in einem Patriarchat schlichtweg viel leichter, Vermögen zu vererben und über Generationen hinweg anzuhäufen.
Auch ist ihre Haltung zu Social Media widersprüchlich: Während das Silicon Valley Produkte für die Massen entwirft, die süchtig machen oder traditionelle Rollen auflösen, schicken viele Tech-CEOs ihre eigenen Kinder auf Waldorfschulen ohne Bildschirme und leben in sehr stabilen, oft konservativen Familienverhältnissen.
Das Geniale an der Sache ist, dass sie völlig von alleine läuft. Die Parteien werden diese Instrumente von sich aus missbrauchen, um Wähler zu farmen. Die reichen Tech-Bros müssen keinen einzigen Shekel investieren, sondern lediglich den Algorithmus tweaken und werden am Ende sogar noch dafür bezahlt. Die Content-Creator wissen ohnehin längst, wie sie dem Algorithmus in die Hände spielen müssen. Wow, das ist einfach genial. Das muss man ihnen lassen: Kostenlose politische Meinungsmache.
Nicht alle Tech-Bros!
Google gehört zum Beispiel nicht dazu. Gemini AI wird über solche Themen relativ ungefiltert reden, während Grok AI bei dieser Thematik ziemlich stark zensiert ist.
Microsoft, Google und Co. haben nichts von dieser Entwicklung. Ihr Geld steckt nicht nur in der KI an sich, sondern in der breiten Masse der ‹Common People›, die diese KI-Tools selbst nutzen. Die Betreiber von X, Reddit oder Meta (Facebook) hingegen haben ihr Kapital tief in die KI-Entwicklung gesteckt und bauen auf eine menschenlose – eventuell sogar transhumanistische – Zukunft. Genau deshalb missbrauchen sie aktuell ihre Social-Media-Plattformen, um diese Art der Degeneration zu verbreiten.
Die Faustregel ist eigentlich ziemlich simpel: Verkauft eine Firma KI-Produkte direkt an gewöhnliche Menschen? Dann hat sie logischerweise kein Interesse an Depopulation. Verkauft eine Firma dir hingegen gar nichts (wie es bei Social Media der Fall ist), dann bist du das Produkt. Genau deshalb betrachten diese Leute die Menschheit letztlich nur noch als eine Art Viehbestand: So hat ihre bisherige Monetarisierung ausgesehen.
Werteverlust. Behavioral sink
Das Experiment ‹Universe 25› ist offensichtlich jene Quelle, aus der die Tech-Bros ihre gesamte Inspiration schöpfen. Dabei fallen gewisse Parallelen auf:
- Isolated Females: Eine Gruppe weiblicher Mäuse zog sich zurück und wollte mit den Männchen nichts mehr zu tun haben. Auf den Menschen übertragen wären das radikale Feministinnen (oft klischeehaft mit bunt gefärbten Haaren assoziiert).
- The Beautiful Ones: Eine Gruppe von Mäusen hat sich nur noch exzessiv geputzt, gegessen und geschlafen. Keine Paarungssuche, keine Verteidigung der Nester, keine Fortpflanzung. Der Name ist dabei trügerisch: Für die weiblichen Mäuse waren diese Männchen schlichtweg nicht attraktiv. In dieser Theorie lassen sie sich mit Transpersonen gleichsetzen.
- Overcompetition: Der Rest der Männchen hat sich regelrecht um die Weibchen bekriegt. Heute sehen wir diese Dynamik beim Mann-Frau-Verhältnis auf Dating-Apps, das oft bei einer Frau auf sieben Männer liegt. Auf den Menschen übertragen wären das die sogenannten ‹Looksmaxxer› und sonstige Social-Media-Poser.
- Abtreibungen/Infantizid: Die Weibchen begannen, ihre Neugeborenen zu kannibalisieren, obwohl eigentlich genügend Futter und Platz vorhanden gewesen wäre.
- Vernachlässigung: Die Jungen wurden von der Mutter nicht mehr gesäugt, weil das Männchen das Nest verlassen hatte. Aus einer zynischen menschlichen Perspektive lässt sich das mit der Fremdbetreuung in Kitas und dem Dasein als alleinerziehende Mutter vergleichen.
Sowohl Looksmaxxing als auch das Trans-Sein haben in dieser Betrachtung dieselbe Ursache: Body Dysmorphia (Körperdysmorphe Störung).
Im längsten dieser Experimente blieben am Schluss 22 Weibchen und 4 Männchen übrig. Sie zeigten keinerlei geschlechtsspezifische Verhaltensunterschiede mehr (was in dieser Auslegung die Parallele zu Transmenschen bestärkt). Die allerletzte Maus (vermutlich ein Weibchen, auch wenn das Geschlecht nie final bestätigt wurde) lebte noch lange allein im Gehege und überzog ihre natürliche Lebensspanne extrem.
Wie die Zukunft aussehen wird
Es hat den Anschein, als hätten sich unsere Regierungen ohnehin bereits prostituiert: Sie fressen den Tech-Bros regelrecht aus der Hand.
Die Zukunft könnte demnach so aussehen, dass wir – ähnlich wie die Nager im ‹Universe 25›-Experiment – in kleinen Wüstenstädten zusammengepfercht leben. Bei absoluten Mindeststandards und abgespeist mit einem bedingungslosen Grundeinkommen (UBI). Extrem dicht besiedelt, mit bis zu 50’000 Menschen pro Quadratkilometer. Dadurch werden Phänomene wie Looksmaxxing und der allgemeine Werteverlust unweigerlich weiter zunehmen, bis wir letztlich aussterben. Da wird es kein Social Media brauchen. Siehe in Indien dichtbesiedelte Städte.
Oder vielleicht auch nicht: Es drängt sich der Verdacht auf, dass in derart extremen Gesellschaftsformen psychopathische, soziopathische oder stark narzisstische Persönlichkeiten – sowie Menschen mit gewissen neurodivergenten Ausprägungen (wie Autismus oder ADHS) – erstaunlich gut überleben würden. Es wären vielmehr die ‹Normalos›, die unter diesen Bedingungen komplett durchdrehen.