Warum Juristen sich vor AI fürchten

Seien wir mal ehrlich: 99 Prozent der Bürojobs werden von Idioten erledigt. Wir haben eine Gesellschaft aufgebaut, die Menschen in teuren Anzügen und klimatisierten Bürotürmen mystifiziert. Wir tun so, als würden dort täglich intellektuelle Meisterleistungen vollbracht. Doch die harte Realität ist eine andere: Die meisten sogenannten “Wissensarbeiter” – inklusive der hochgelobten Anwälte und Staatsanwälte – sitzen nur ihre Zeit ab, schaufeln Papier von links nach rechts und verwalten den Status quo. Es ist an der Zeit, dass Künstliche Intelligenz diesen Zirkus beendet.

Anwälte: Die Könige der künstlichen Formalität

Nehmen wir die juristische Berufsgruppe als Paradebeispiel. Anwälte hüllen sich in eine widerliche, völlig künstliche Formalität, um ihre angebliche Überlegenheit zu demonstrieren. Sie spielen sich auf, als wären sie die Hüter der Zivilisation. Doch woraus besteht ihr Job wirklich?

Sie haben nicht die geringste Ahnung von harten Fakten: Kein Wissen über Naturwissenschaften, kein Ingenieurwesen, keine echte Mathematik und kein Verständnis von komplexer Finanzwelt. Der Grossteil der juristischen Arbeit erfordert nicht den Hauch von echtem kritischem Denken oder kreativer Problemlösung. Alles, was diese Leute tun, ist das endlose Auswendiglernen und geistlose Wiederholen von Konzepten, die andere vor Hunderten von Jahren aufgeschrieben haben.

Die Rechtswissenschaft ist in weiten Teilen eine nutzlose, ewige Profession der Verschleierung. Um es auf den Punkt zu bringen: Anwälte sind schlichtweg hochbezahlte, professionelle Schwätzer (“professional bullshitters”). Wenn das Bestehen eines Anwaltsexamens im Kern nur die stumpfe Reproduktion von auswendig gelernten Regeln ist, dann könnte das metaphorisch gesprochen auch ein dressierter Hund. Und eine KI kann das schon heute millionenfach schneller, präziser und ohne das arrogante Ego. Die “epistemische Demut”, die so vielen Juristen völlig abgeht, bringt der Algorithmus von Haus aus mit.

Nicht nur Juristen: Das Ende der “Code Monkeys”

Aber machen wir nicht den Fehler zu glauben, das beträfe nur die Kanzleien. Die Tech-Branche, die sich gerne als intellektuelle Elite feiert, steht vor genau demselben Abgrund.

Schauen wir uns die Realität an: 99 Prozent der Programmierer da draussen sind nichts anderes als glorifizierte “Code Monkeys”. Sie sind vielleicht passabel darin, einen exakt vordefinierten Input in einen erwarteten Output zu verwandeln. Sie tippen stumpf Syntax ab und fügen Code-Schnipsel aus Foren zusammen. Doch diese Zeiten sind vorbei. Ein Grossteil dieser Entwickler wird mittlerweile von zehn Zeilen elegantem, KI-generiertem Code ersetzt. Wer nur Code abtippt, ohne ein tiefes Verständnis für Systemarchitektur oder echte Innovation zu haben, steht genauso auf der Abschussliste wie der Anwalt, der nur Standardverträge aus der Schublade zieht.

Und genau das machen 99% der Programmierer: Sie programmieren das, was ein anderer – intelligenterer – Programmierer ihnen befiehlt.

Fazit: Der längst überfällige Frühjahrsputz

Wir stehen nicht vor einer Dystopie, sondern vor einem längst überfälligen Bereinigungsprozess. KI wird nicht diejenigen ersetzen, die wirklich innovativ denken. Sie wird die Mittelmässigkeit ersetzen. Sie wird die ersetzen, die sich hinter Titeln, Aktenbergen und falscher Formalität verstecken. Die Maschinen übernehmen unsere Büros nicht, weil sie so menschlich geworden sind – sie übernehmen sie, weil die meisten menschlichen Bürojobs längst maschinell und roboterhaft ausgeführt werden.

Fünte Industrielle Revolution: Automatismus des Gehirns

Ja, das wird halt die grenzdebilen Staatsanwälte hart treffen. Untere Gerichte und Staatsanwaltschaften sind heutzutage sowieso nur noch ein Behindertenbeschäftigungsprogramm.

Sie hätten niemals das Licht der Glühbirne erblicken dürfen! Sie wurden geboren um zu entscheiden, welche Kartoffel grösser ist als die andere.

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